Lieber echt, als perfekt: Warum ich aufgehört habe, meine Posts zu zerdenken
Es ist verrückt: Für Kunden schreibe ich Texte in 30 Minuten.
Für mich selbst?
Da sitze ich manchmal stundenlang an einem einzigen Post.
Ich ändere und zerdenke alles.
Und das, obwohl ich genau weiß, wie Marketing & Sales funktionieren.
Wie man Vertrauen aufbaut und sichtbar wird.
Und trotzdem fällt es mir bei meinen eigenen Inhalten am schwersten.
Warum? Weil es plötzlich um mich geht. Um meine eigenen Ideen, und um meine Selbstständigkeit.
Da hängen ziemlich viele Emotionen dran:
Perfektionismus, Zweifel, aber auch die Frage, was andere davon denken.
Und genau deshalb hängt man dann stundenlang am eigenen Content.
Aber die besten Dinge entstehen oft, wenn man einfach macht.
Also habe ich mir vorgenommen, einfach zu posten. Lieber echt, als perfekt.
Und der perfekte Entwurf bringt dir auch nichts, wenn dann niemand darauf reagiert.
Wie ist das bei dir? Postest du einfach oder feilst du noch stundenlang an den Details?